Im Oktober 2007 bin ich auf bibelkritische Seiten im Internet, vor allem auf www.dittmar-online.net gestoßen. Das hat mich dazu gebracht, die fünf Bücher Mose der Bibel erneut zu lesen und sie kritisch zu prüfen, was dann letztendlich dazu führte, daß ich nicht mehr an Gott glaube.
Meine diversen Gründe für die Ablehnung der Religionen möchte ich auf dieser Seite darlegen.
Schon einige Zeit bevor ich meinen Glauben an Gott verloren habe, gab es in meinem Leben einen einschneidenden glaubenstechnischen Wechsel: Nach etwas weniger als neun Jahren als Christ hatte ich mich von Jesus und seiner Lehre abgewandt, um von da an nur noch das Judentum als wahre Religion anzuerkennen. Da ich in meiner Abhandlung über den Atheismus nicht auf speziell christliche Themen eingehe, empfehle ich, vorher den folgenden Text zu lesen, in dem meine Motive, den christlichen Glauben zu verlassen, stehen. Er ist allerdings nicht aus atheistischer Sicht geschrieben, in ihm gehe ich noch davon aus, daß es Gott gibt.
Nachdem ich dann einige Zeit als Gottgläubiger gelebt habe, der nur die jüdischen Schriften der Bibel anerkennt, wurde durch besagte Internetseiten auch mein fundamentaler Glaube an Gott selbst angegriffen. In der folgenden Abhandlung stehen meine primären Gründe, dem Glauben den Rücken zu kehren. Ich habe noch mehr Argumente, Gottes Existenz zu leugnen, aber an dieser Stelle stehen erstmal nur die Gründe, die unmittelbar für mein Glaubensende zuständig waren.
Der Vollständigkeit halber und weil die obigen Argumente für die islamische Sicht nicht gelten, habe ich hier auch noch zusammengefaßt, wieso ich nie den Islam als wahre Religion in Betracht zog.
Die meisten Gläubigen wissen gar nicht, was für Kuriositäten in der Bibel so über Gott stehen. Von daher könnte diese Abhandlung unter Umständen recht aufschlußreich sein.
Im folgenden wird nicht der Atheismus im Gegensatz zum religiösen Glauben behandelt, sondern es ist eine glaubensinterne Sache. Es geht um Leute, deren Glaube nicht auf einer konkreten Grundlage beruht, weil sie ihn sich völlig willkürlich selbst zusammengebastelt haben. Theologische Diskussionen mit solchen Menschen empfinde ich immer als sehr schwierig. Das ist heute so und das war so, als ich noch gläubig war. Die Abhandlung soll das Problem zusammenfassen.
Dieser Text überschneidet sich thematisch etwas mit dem vorherigen und spezifiziert das Thema dabei. Es gibt eine ganze menge Christen, die die biblischen Geschichten und Lehren nicht wörtlich nehmen und die mir dann immer vorwerfen, ich würde die Bibel zu sehr nach den Maßstäben eines historischen Berichts bewerten, was ihrer Meinung nach ungerechtfertigt ist. Deshalb hab ich die folgende Abhandlung geschrieben, in der ich verdeutliche, daß es keinen Sinn macht, die Geschichten der Bibel als Mythen zu behandeln und trotzdem noch Christ zu bleiben. Analog betrifft diese Argumentation auch die liberalen Anhänger des jüdischen Glaubens.
Hier mal etwas anderes: Eine humoristische Betrachtung der Geschichte Gottes von den Anfängen der Menschheit bis in die Gegenwart, erzählt in Worten und Bildern.